Dank der modernen Technik ist es in heutigen Zeiten möglich, innerhalb kürzester Zeit Dinge in Erfahrung zu bringen die einem nicht nur kurzfristig hilfreich sein können. So ermöglicht einem das Internet beispielsweise auch den individuell günstigsten Stromanbieter zu finden. Egal ob Einzelperson oder Familie – jeder kann durch einen Tarifvergleich schnell und effektiv die günstigsten der 900 Stromanbieter heraus filtern. Online gibt man seinen Wohnort und seinen jährlichen Verbrauch in Kilowatt-Stunden an und selektiert dann noch die erwünschten Rahmenbedingungen. Der eine Haushalt möchte ausschließlich mit Ökostrom beliefert werden, der andere lehnt die Vorauszahlung ab. Je nachdem, wie die individuellen Bedürfnisse aussehen, klickt man die zutreffenden Kästchen an.

Der Stromrechner gleicht die persönlichen Bedingungen mit dem Angebot der einzelnen Energielieferanten ab, und zeigt einem dann schlussendlich die passendsten Energielieferanten. Dieser Vorgang geht nicht nur sehr schnell, sondern ist auch langfristig sehr effektiv. Man kann sich jederzeit am Markt orientieren, und die derzeit anfallenden Kosten mit anderen Energielieferanten vergleichen um so möglicherweise rechtzeitig zu wechseln. Man sollte zudem nur Verträge abschließen, die eine maximale Kündigungsfrist von drei Monaten haben. Längere Kündigungsfristen können unter Umständen zu eigentlich unnötigen finanziellen Ausgaben führen.

Tatsache ist, dass es zwar viel im Internet gibt, dass eher unglaubwürdig ist, aber mit einem solchen Stromrechner kann man nicht viel falsch machen. Vorausgesetzt man achtet auf die Kernpunkte eines neuen Vertrages. Bei vielen Online-Plattformen kann man nicht nur einen Stromtarife Vergleich machen, sondern auch den Vertrag des potentiellen Energielieferanten anfordern.

Gastarife : Unterschied und Gemeinsamkeiten
Wer seine Energieversorgung umstellt oder den Gastarif wechseln möchte, steht zwangsläufig vor der Frage welcher Tarif der beste für ihn ist und worin sich die Angebote denn unterscheiden. Über diverse Verbraucherportale kann der Kunde dann feststellen, dass die Gaslieferanten im Aufbau sehr ähnliche Angebote machen, die sich nicht im Aufbau unterscheiden. Die einzelnen Kriterien unterscheiden sich aber. Je nach Einzugsgebiet kann der Kunde z.B. Gas mit einem Biogasanteil beziehen. Diese Tarife sind aber meist eher teuer.

Tarifstrukturen
Wer nach einem passenden Tarif sucht sollte sich neben dem Preis Gedanken über die Zahlungsart machen. Einige Anbieter verlangen von ihren Kunden zwar eine Kaution, zahlen dann aber keine Zinsen dafür. Die Kaution gibt es zwar am Ende der Vertragslaufzeit zurück, sie aber zuvor mit dem Verbrauch verrechnet. Wenn diese Kaution nicht im gleichen Angebot gezahlt wird, liegen die Arbeitspreise für die Kilowattstunden signifikant höher. Im Grunde wird die Kaution beim Verrechnen zur Zahlungsart.  Der Kunde kann bei einjährigen Laufzeiten durch Vorkasse zahlen und die Differenz mit der Jahresabrechnung erhalten oder durch Abschlagszahlungen monatlich zahlen.
Auch wenn im ersten Augenblick ein evidenter finanzieller Vorteil vorhanden sein sollte, wenn keine oder eine nur kurze Preisgarantie zugrunde liegt, kann mit der nächsten Gaspreiserhöhung die Ersparnis sinken. Ob sich ein Angebot lohnt ergibt sich aus der Kombination der einzelnen Kriterien. Letztlich bleibt noch die Herkunft des Gases: Bei Ökogasanbieter kann man zu 100% oder in kleinen Anteilen Biogas beziehen.

Onlinerechner und Gasportale
Die einzelnen Tarife kann man dann auf einschlägigen Onlineportalen und auf Seiten mit Gasanbieter Vergleich vergleichen. Genau hinsehen ist hier gefragt: Der finanzielle Vorteil ergibt sich nicht nur aus der Ersparnis, sondern manchmal auch aus der Zahlung eines Neukundenbonus.